IOmeter-Technik revolutioniert die Verbrauchsmessung
Intelligente Verbrauchsmessung – so lässt sich Energie sparen.
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Wer über das Sparen nachdenkt, muss zunächst einmal möglichst genau wissen, was er wann, wie, wo und warum verbraucht. Je exakter er in der Lage ist, diese Daten zu erheben, desto größer sind seine Chancen, unnötige oder ineffiziente Verbräuche zu identifizieren und gegebenenfalls wegzulassen oder anderweitig zu platzieren.
Innovative Messeinrichtung
Möglichkeiten dieser exakten Verbrauchsmessung liefern intelligente Zähler. Eine ganz besondere Technik in diesem Bereich wird jetzt bei den Stadtwerken Soest in einer Testgruppe erprobt: Die sogenannte IOmeter-Technologie. Diese Technik wird an die Schnittstelle moderner Zähler angeschlossen und bietet dann für Nutzerinnen und Nutzer ganz neue Möglichkeiten.
Live-Verbrauchswerte
Im Zusammenspiel mit der IOmeter-App erhalten Kundinnen und Kunden so zum Beispiel Live-Verbrauchswerte, das heißt die Fragen nach dem Wann? Wie? Wo? und Warum? des Stromverbrauchs werden auf diese Weise so exakt wie möglich beantwortet. Für Handel, Handwerk oder Dienstleistung zum Beispiel sind das tatsächlich ganz wesentliche Erkenntnisse. In einem Friseursalon etwa, in einer Bäckerei oder einem Versicherungsbüro lässt sich so auf die Minute identifizieren, wer gerade wieviel Strom zieht. In Verbindung mit den sogenannten „dynamischen Tarifen“, die zu Niedriglastzeiten günstigere Energiepreise anbieten, lassen sich dann Verbräuche ökonomisch optimiert steuern und Kosten einsparen.
Weit vor der gesetzlichen Frist
Die Stadtwerke Soest sind in diesem Bereich wieder einmal ihrer Zeit weit voraus. Während „dynamische Tarife“ vom Gesetzgeber ab Januar 2025 vorgeschrieben sind, führen die Soester diese bereits in der zweiten Jahreshälfte dieses Jahres ein. Der zuständige Mann bei den Stadtwerken Soest, Christian Voß, ist zufrieden: „Wieder einmal schaffen wir es auf diese Weise, bei wichtigen Entwicklungen in unserer Branche deutlich voranzugehen und eben nicht hinterherzulaufen, wie so viele im Wettbewerb.“
Mehr Service geht nicht
Christian Voß ist überzeugt von den Vorteilen der Iometer-Technik in Verbindung mit den „dynamischen Tarifen“: „Über die App werden Verbräuche visualisiert, das heißt, Abweichungen von Normalwerten werden unmittelbar erkannt. Das gewährleistet einmal permanente Kostenkontrolle, die App kann bei einer Überschreitung aber auch warnen.“ Das System sei einfach unfassbar bedienerfreundlich und bequem: „Nutzer können Zählerstände direkt an den Versorger übertragen, oder man kann abends im Biergarten überprüfen, wie viel die PV-Anlage gerade noch ins eigene Netz einspeist.“
Sie wollen mehr wissen?
Mehr Informationen zu IOmeter und dynamischen Tarifen unter: www.stadtwerke-soest.de
Ansprechpartner: Christian Voß
E-Mail: c.voss@stadtwerke-soest.de
T 02921.392-243









